| Kurzstreckenregatta Wiesbaden 2011 | |
18.09.2011 |
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Weilburger Nachwuchs lässt hoffen. |
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Dreiundzwanzigmal legten die Weilburger Skuller am Siegersteg auf dem Wiesbaden – Schiersteiner Hafen an. Erfreulich war, dass sich neben den etabilierten Junioren vor allem die Nachwuchsruderer auf den vier Bahnen der 500-Meter-Strecke mehrfach durchsetzen konnten und für Trainer Hans Werner Bruchmeier schon zu einer kalkulierbaren Größe wurden. Daniel Fischer eröffnete die Siegesfahrten im Jungen-Einer (1997) mit einem deutlichen Vorsprung und wiederholte dies am Sonntag. Im Doppelzweier mit Vincent Stein zeigte das Weilburger Duo gutes Skullen und gewann an beiden Tagen knapp vor Mainz und Wiesbaden. Florian Unsinn zeigte an beiden Tagen gute Ruder- und Steuerarbeit im Leichtgewichts-Jungen Einer (1998) und gewann sicher, Vereinskamerad Sebastian Maaß wurde an beiden Tagen Zweiter. Zusammen sicherten sie sich in einem harten Dreikampf den Sieg im Doppelzweier, am Sonntag harmonierten sie bei ihrem sicheren Erfolg noch besser. Leichtgewicht Vincent Stein (1997) freute sich über seine beiden sicheren Siege im Einer. Juliane Lößl musste im Mädchen-Einer I (1997) wieder gegen Anna Marx aus Lahnstein antreten. Am Samstag konnte Marx bei Streckenhälfte die Führung übernehmen und gewann vor der Weilburgerin, am Sonntag dreht Lößl den Spieß um und sicherte sich den ersten Sieg gegen Marx. In der Leistungsgruppe III freuten sich Janne Hartl und Caroline Joris am Samstag über ihre Siege. Während Joris am Sonntag mit einer Sekunde Rückstand Platz zwei belegte, wiederholte Hartl ihre Sieg. Im Doppelzweier am Sonntag mussten sie eine klare Niederlage hinnehmen. Auch Lea Höhler / Johanna Prüßner zeigten beim Sieg im Mädchen Doppelzweier (1998) verbesserte und druckvolle Ruderarbeit . Am Sonntag wiederholte Prüßner den Erfolg mit Laura Gras. Erstmals musste sich der Mädchen-Doppelvierer I mit Lößl, Hartl, Johanna Prüßner, Höhler an beiden Tagen der RG Lahnstein geschlagen geben, der zweite WRV-Vierer mit Laura Gras, Laura Hülsemann, Franziska Prüßner und Marie Kokert, Steuerfrau Eva Berlips konnten dafür gegen Frankfurt mit einer Länge Vorsprung über die Ziellinie rudern. Vier Starts, vier Siege, so lautetet die einfache Formel für Senior Andrej Prinz. Im Männer-Einer A III brachte ihn ein Blitzstart auf die Siegerstraße, der folgende Masters-Einer war auch mit dem Zeithandcap kein Problem für den Weilburger. Am Sonntag wiederholte Prinz den Erfolg, wobei er sich einmal selbst Probleme bereitete, als er gegen eine Boje knallte und kurz seinen Skull verlor. Fabian Bindenberger startete erstmals im Senior-Einer B und setzte sich problemlos gegen Borussia Frankfurt durch, auch am Sonntag war er nocheinmal erfolgreich. Zusammen mit Lukas Kittler, Ferdinand Lößl und Jonas Schmitz musste er sich im Doppelvierer zweimal knapp der Lahnstein/Mainzer Crew mit einem Weltmeister geschlagen geben. Die gleichen Gegner lagen auch im Doppelzweier knapp vor Bindenberger /Kittler. Im Einer konnten sich die beiden ebenfalls in knappen Entscheidungen nicht durchsetzen und wurden jeweils Dritte, wie auch Jonas Schmitz und Ferdinand Lößl in den beiden Rennen der Leistungsgruppe II. Wegen einer Erkrankung musste Bindenberger am zweiten Tag in allen Rennen abgemeldet werden. Lukas Kittler startete dafür mit Ferdinand Lößl und wurde knapp geschlagen Zweiter, im Einer wurde er nochmals Dritter. Michael Kittler wurde an beiden Tagen im Junior B-Einer Zweiter. Moritz Schönfeld musste jeweils mit Platz drei im Leichtgewichts-Einer zufrieden sein. |
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